Digital Executive Protection ist der systematische Schutz exponierter Personen vor Angriffen, die auf ihrer digitalen Exposition beruhen: Privatadresse, Familie, Gewohnheiten, Kontaktdaten und geleakte Zugangsdaten. Sie verbindet eine OSINT-Analyse mit der gezielten Reduktion der Angriffsfläche.
Typische Angriffswege: Doxing, CEO-Fraud, Social Engineering und Spear-Phishing, Voice Cloning und Deepfakes, Datenhändler, geleakte Zugangsdaten.
Abgrenzung: Klassischer Personenschutz schützt vor Ort, IT-Sicherheit schützt Systeme der Organisation. Digital Executive Protection schließt die Lücke der privaten, öffentlich auffindbaren Informationen.
Europäische Perspektive: Art. 17 DSGVO, Auskunftsrechte gegenüber Datenhändlern, Auskunftssperre im Melderegister. EU-first und DSGVO-konform.
Ablauf: Messen - Reduzieren - Nachweisen. 2025 wurden in Deutschland 5.797 Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger erfasst (BMI).
INVIOLA: Audit oder Jahresprogramm, ab 5.000 € netto, Gruppenkonditionen auf Anfrage.