Reputationsrisiko beginnt bei der Person: Private Datenpunkte einer Führungskraft (alte Foreneinträge, Immobilienregister, Vereinsmitgliedschaften, familiäre Verbindungen) werden im Ernstfall zum Hebel gegen das Unternehmen. Einzeln harmlos, kombiniert eine Geschichte.
Doxxing und koordinierte Kampagnen: Bei kontroversen Entscheidungen richtet sich Druck gegen Personen. Wohnadresse, Familienangehörige, Bewegungsmuster aus Fitness-Apps werden zum Angriffspunkt. INVIOLA identifiziert offene Angriffspunkte und priorisiert die Reduktion nach realem Missbrauchsrisiko.
Deepfakes und Identitätsmissbrauch: Öffentlich verfügbares Bild- und Stimmmaterial ist Rohstoff für synthetische Videos, gefälschte Interviews und Fake-Profile. Wir erfassen, wie viel verwertbares Material kursiert und welche Profile unter dem Namen einer Person existieren.
Krisenvorsorge statt Krisenreaktion: Wer vorher weiß, was auffindbar ist, muss im Krisenfall nicht unter Zeitdruck recherchieren. Der Executive Risk Report ist Grundlage für Krisenhandbuch und Szenarienvorbereitung.
Sprachregelung auf Faktenbasis: Der Report zeigt, was Journalistinnen und Journalisten in wenigen Stunden zusammentragen können.
Zwölf Monate statt Momentaufnahme: Erstanalyse (Lieferung 3-5 Werktage pro Person) plus drei Quartalsläufe mit Re-Scan, Delta und Alert bei neuen kritischen Findings. Ab 1.495 € pro Person, Staffelpreise nach Teamgröße, Design-Partner-Sonderkondition 2026 auf Anfrage. Kleinunternehmer §19 UStG.
Was wir nicht abdecken: Kein Media-Monitoring, kein Social Listening, keine Sentiment-Auswertung. Keine Krisenkommunikation, keine Presseberatung, kein Agentur-Ersatz. Keine Garantie auf vollständige Löschung veröffentlichter Datenpunkte.
DSGVO: Rechtsgrundlage ist die ausdrückliche schriftliche Einwilligung der betroffenen Person (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, bei biometrischer Bildsuche zusätzlich Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO). EU-Hosting bei IONOS SE. Keine Mitarbeiterüberwachung - der Report geht an die betroffene Person.